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Konsequenzen für Blizzard, Ubisoft & Co.: Wie reagieren wir auf die Skandale? | Press Select | auf das was da noch kommt text | Neue Musik hier aktualisiert

by Mein GroBer

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24 comments

Game Two 08/09/2021 - 11:03 am

Wie seht ihr das? Soll bei einem Spiel einer kontroversen Firma immer wieder erwähnt werden, was geschehen ist? Wie lange nach einem Skandal ist so eine Info für euch noch relevant?

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Temped Erex 08/09/2021 - 11:03 am

Puh schwieriges Thema, denke auch das jeder es für sich selbst entscheiden sollte. Berichterstattung muss natürlich stattfinden.

Ich habe mich vor Jahren z.B. dazu entschieden keine EA, Ubisoft oder Activision Spiele mehr zu kaufen weil die 3 großen meiner Meinung nach stark für den Verfall der Videospielbranche verantwortlich sind(Microtransactions, Lootboxen, das ein Spiel nur nach Schema F entwickelt wird um so viel Geld aus dem Konsumenten wie möglich zu pumpen, usw.). Das sind leider eher meine Gründe diese Firmen nicht zu unterstützen als Skandal, Sexismus oder Crunch.

Leider bin ich dann vor 2 Jahren eingebrochen und habe mit all meinen Freunden zusammen WoW Classic angefangen um nochmal richtig in Nostalgie zu schwelgen. xD
Aber deswegen werde ich jetzt nicht sagen ok dann ist egal und mir z.B. das nächste FIFA holen (Abgesehen davon das ich nicht verstehe wie man überhaupt FIFA spielen kann)

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Podrick 08/09/2021 - 11:03 am

Guter Mann dieser Heiko. Klare eigenen Meinung, der man nicht immer zustimmen muss, aber man versteht woher die Gedankengänge kommen. Bei den anderen ist es mehr so ein halbherziges rumgelaber. Nichts ganzes nichts halbes. Lieber jemanden mit einer eher unbeliebten aber authentischen Meinung da hinsetzen als dieses Twittergelaber zu wiederholen. Dann kann man diskutieren/reden/drüber nachdenken. So hätte diese Sendung ohne Heiko keinen Wert gehabt für mich. Da brauche ich keine Diskussions-/redesendung.

Mehr Heiko, weniger rumgelaber bitte 🙂

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lennybeatz 08/09/2021 - 11:03 am

Warum nicht eine Art fair trade Label für Games? Als Entwickler würde ich hier aufgrund der derzeitigen Aufmerksamkeit für die Thematik eine Chance sehen und nicht wirtschaftliche Einbußen fürchten. Man könnte sich PR technisch hier positionieren. CD Projekt Red und die entsprechende Aktie zeigen doch, dass die Community Wert darauf legt und gegenläufiges Handeln eher Einbußen zur Folge haben kann. Wenn ich den Markt mit einem guten Produkt bediene, dass zusätzlich noch von einem Unternehmen mit ethischen Grundsätzen entwickelt und vertrieben wurde, kann man auch n 10er mehr nehmen/locker machen.

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Danny Ferguson 08/09/2021 - 11:03 am

Herr Heiko Klinge hört gerne metal? Dann ab zum metalgelöt! 😄🤙

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PerfectDark 08/09/2021 - 11:03 am

Ersteinmal, das Intro war absoluter Müll. MJ, Rowling und metoo ohne Ausführungen nur in einem Nebensatz zu erwähnen mit einer Frontal 21 Dramatik Mucke ist absolut unpassend zu einem Thema mit Bezug auf Gaming.

Zum Thema selbst: Gerne kann man darüber berichten, aber so'n Infokasten bei jedem Spiel vom Entwickler hinzuklatschen ist sehr unprofessionell. Ihr würdet dann unweigerlich Einfluss auf die Wertung des Spiels seitens des Lesers nehmen. Woher wollt ihr überhaupt über die Umstände wissen? Ihr seid nicht Jason Schreier, der eine Super Arbeit diesbezüglich macht, sondern gehört zu den Abschreibe-Journalisten, die nur Infos weiterleiten, nicht aber selber investigativ aktiv sind. Ihr sollt im Prinzip nur das Produkt bewerten, nicht, ob der Herstellprozess eurem moralischen Bild entspricht. Ansonsten würde ja euer Lieblingsspiel The Last of Us 2 komplett durchfallen.

Ich muss übrigens immer wieder lachen, wenn Leute im Internet laut deklarieren, sie boykottieren Entwickler XY, weil diese einen Skandal haben. Fast immer kommt es von Leuten, die nie oder garnicht mehr die Spiele kaufen werden. Da ist ein Verzicht sehr einfach. Wenn es aber ein gutes Spiel ist, wird es fast allen egal sein. Der Konsument wird immer das Produkt
bewerten, nicht irgendwelche moralischen Aspekte.

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Rene Hickmann 08/09/2021 - 11:03 am

Man sollte bedenken das Amerika ganz andere Arbeitsbedigungen herrschen als bei uns.

Und ein Konzern mit knapp 10000 Mitarbeiterinnen kann nicht jeden Kontrollieren oder verhindern das überstunden(crunsh) entstehen …
Man muss beide Seiten beachten …Wie sind die Regulären Arbeitszeiten und bedingungen im Konzern.

Jeder der im Konzern gearbeitet hat und nicht in der schönen Welt der Freiberufler mit flexiblen Arbeitszeiten weiß das es schwer ist egal welche Position man im Konzern hat die Erwartungen zu erfüllen. Jeder will sein Job behalten und sagt seinen Chef nicht "Du Idiot das macht kein sinn"
Sondern es wird gesagt wir setzten es um ..egal wie das aussehen mag.

Das geht dann letztendlich direkt auf die letzten Leute in der Kette.

Hire & Fire kommt nicht grundlos aus Amerika.

Es gibt auch genung Menschen auf der Arbeitnehmer Seite die in den Flametrain mit einsteigen aus Persönlichen Ehrfahrungen/Ansichten/Rache/Geld mitziehen.

Das Gericht muss entscheiden was überhaupt Wahr ist und was nicht .

Wir als Konsumenten sind auch mit Schuld dran…man kann nicht jedes Jahr ein neues Diabolo /Wow / Call of Duty rausbringen.
Es ist ja auch keiner bereit länger zu warten bei den großen Titteln…oder mehr Geld für das Spiel zu zahlen.

Hab mir Overwatch vor ein paar Jahren für 24 € gekauft (Einmalig KEIN ABO)…welche Firma kann da von Überleben ??? Denkt doch mal nach !

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89Giftmischer 08/09/2021 - 11:03 am

"Ich bin doch der Einzige, der das dann nicht kauft. Das macht doch keinen Unterschied…"

Sicher? Als von BP berichtet wurde, dass sie eine Bohrinsel im Meer versenken, wenn die sich nicht mehr lohnt und die Natur dort sich selbst überlassen, waren sich fast alle Deutschen unabhängig von einander einig: deren Benzin kauf ich nicht mehr.

Das tut solch einem Konzern weh und war nur durch Journalismus der Masse bekannt geworden

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Ambar 08/09/2021 - 11:03 am

Sehr cooler Talk mit guten Leuten!

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Ambar 08/09/2021 - 11:03 am

Da haben mal wieder viele nur "Canceln" gelesen und schon auf den Dislike-Button gedrückt.

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Frances de la Cook 08/09/2021 - 11:03 am

ich mag gamestar und ich mag game two, aber für das thema finde ich, sitzen die falschen leute da. Was ist das? Schwanzvergleich der besten chefredakteure? Mich hätte die meinung der allgemeinen journalisten viel mehr interessiert als die probleme der beiden chefs und deren firmen. Klar sie vertreten ihre redaktionen, aber das bildet doch nichts ab, gerade bei diesem thema.

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Mat Lufkin 08/09/2021 - 11:03 am

Top

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Haruk Iribati 08/09/2021 - 11:03 am

Nur so:
Videospiele sind keine Kunst.
Videospiel sind ein Medium, mit dem sich auch Kunst schaffen lässt.
Das ist aber sehr selten der Fall.
In den meisten Fällen sind es hochkommerzialisierte Konsumgüter.

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Lisa B. 08/09/2021 - 11:03 am

Kann mir mal jemand helfen? Ich kann einfach nicht verstehen wie man eine so gut geführte und wichtige Diskussion zu aktuellen Themen, einfach doof finden und disliken kann. Naja, vielleicht die: Ich will bloß nichts negatives sehen und hören, geschweige denn diskutieren! Fraktion, die außer Spaß nicht viel im Kopf hat.
Vielen Dank für eure tolle Arbeit und wichtigen Beiträge Game Two! 🙂

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nurZwiebel 08/09/2021 - 11:03 am

02:50 Achja die gute Heike Klinge

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Mi Au 08/09/2021 - 11:03 am

Erstmal an sich sehr interessanter Talk und gute Gäste. Aber hatte auch das Gefühl, dass man zwar mit Heiko einen langjährigen und tiefgründigen Veteranen und Experten im Talk hatte, der jedoch den anderen in der Runde und in diesem Thema intellektuell noch etwas voraus war, was sicherlich auf seine Erfahrung zurückgeht.

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H BR 08/09/2021 - 11:03 am

Ich finde Heiko Klinges Anfangs-Statement sehr gut.
Als Journalist sollte man parallel, aber sachlich getrennt und voneinander unabhängig über das Spiel und über die Umstände berichten, damit sich der Leser oder der Zuschauer seine eigene Meinung bilden kann.

Reply
annenarg 08/09/2021 - 11:03 am

Ich hätte mir mehr Redezeit von Kathrin gewünscht. z.B darüber, ob die Skandale denn schon was geändert haben (eigene Firma oder vielleicht hat sie von Kolleg*innen was gehört); wie man als Spieleentwickler*in bei der Jobsuche schon Ausschau nach Red Flags o.ä. halten kann; wie sie bisher die Crunches wahrgenommen hat (sowohl bei sich selbst als auch bei Kolleg*innen, auch in anderen Firmen, etc.); ob es Ideen gibt, wie man die Arbeitsbedingungen konkret verbessern kann (Gewerkschaften? Gibt es Projekte, Organisationen, Vereine, Stammtische?).

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Jan 08/09/2021 - 11:03 am

Also generell bin ich schon der Meinug das Berichterstattung ueber solche Themen wichtig ist. Ich finds gut wenn der Konsument informiert ist und sich dementsprechend entscheiden kann. Ein kleiner Disclaimer, ev mit nem Link zu nem grösseren Artikel bei den Test fände ich angebracht. Auf die Frage wie lange so was dann gemacht werden soll hab ich auch kiene Ahnung. Bis der Prozess durch ist? Keine Ahnung ^^
Ich muss aber auch sagen das ich persöhnlich trotzdem einfach genau die Spiele spielen werde die mich interessieren. Wenns halt eines von Blizzard wäre wäre das halt so.

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wickermoon 08/09/2021 - 11:03 am

Ich muss Tim da einfach mal recht geben. Man muss sich seine Kaempfe aussuchen und kann nicht jeden Kampf fuehren. Und manche Kaempfe sind vielleicht leichter zu gewinnen und andere sind einfach nur wichtiger. Versuchen, die Arbeitskultur einer ganzen Industrie (siehe Chiphersteller) auf einmal zu veraendern, ohne irgendeine Unterstuetzung aus dieser Industrie ist utopisch. Mit Lanzen gegen Windmuehlen kaempfen. Aber ein Zeichen zu setzen und zu sagen "So nicht, liebes Dev Studio." nachdem sich Mitarbeiter geaeussert und staatliche Organe mit eingeschaltet haben, ist eine ganz andere Sachen. Und da hilft auch der Whataboutism von Herrn Klinge nicht. Es geht nicht darum, sich moralisch besser zu stellen, sondern seine moralischen Grenzen abzustecken. Und da kann ich nicht einfach sagen "Also wenn moralisch dann bitte komplett!". Ich kann Fleisch essen und gegen die Diskriminierung von Frauen sein. Ich kann es hinnehmen als momentanes notwendiges Uebel, dass Arbeiter in Asien ausgebeutet werden und trotzdem gegen den latenten, systemischen Rassismus sein. So kompliziert ist es einfach nicht. Mein Argument ist nicht weniger wert, nur weil ich in anderen Themen eine andere moralische Stellung beziehe.

Hier war mir Herr Klinge etwas zu vorsichtig mit seiner Kritik, auch wenn man ihm zugute halten muss, dass er mit dem Blizzardthema auch sehr selbstreflektiert bei der Gamestar gearbeitet hat!

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Glutarios 08/09/2021 - 11:03 am

Ich finde es wichtig das über die Entwicklung der Ereignisse am Ball geblieben wird und über Updates berichtet wird. Aber auch zu den Spieleberichten es erwähnt wird das zum Beispiel Ermittlungen immer noch aktuell ist, strukturell sich immer noch nichts geändert hat oder anderes.

Als Softwareentwickler finde ich es Interessant zu wissen was im Hintergrund bei einer Spieleentwicklung geschieht. Solch ein Prozess hat seine Höhen und Tiefen, um ans Ziel zu kommen. Ich finde es aber auch interessant zu erfahren wer die Menschen sind, die das Spiel ermöglicht haben.

Ob ich ein Studio oder Publischer meide oder nicht ist für mich als Gamer sehr schwierig zu beantworten. Es sind aber nun mal neben den Konzern, CEOs etc. aber auch die Akteure die ein Game erst ermöglich. Natürlich möchte ich sie wertschätzen in dem ich das Spiel kaufe. Wenn ein Spiel aber boykottiert wird kann durch das Ausbleiben von einnahmen aber auch ein Signal gesetzt werden kann. Da ein Shitstorm über Soziale Medien und Co auch ignoriert und ausgesetzt werden kann.

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Jolfgard 08/09/2021 - 11:03 am

4:00
Wenn Crunch Branchen-Standard ist, wird dann der Infokasten nicht einfach ein Provisorium?

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Matze Dö 08/09/2021 - 11:03 am

So ein Video wünsche ich mir zum Thema WM in Katar. Was sagt das Bohndesliga Team dazu?

Reply
Sir Länglich 08/09/2021 - 11:03 am

entwickler/innen und gamer/innen… hat auch mal jemand and die entwickler/außen und gamer/außen gedacht? wenn schon gendern dann richtig.

Ansonsten finde ich es gut und richtig das auch die Arbeitssituationen von den Entwicklern unter die Lupe genommen wird.

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